| 01.06.26 |
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Um 4.37 Uhr steige ich auf mein Fahrrad…

…und warte auf den Sonnenaufgang…

…um 5.08 erscheint die Sonne…

…ich fahre weiter zu den Windrädern…

…als ich um 6 Uhr wieder zuhause ankomme, entdevke ich, dass der Mohn om Innenhof aufgeblüht ist. Er wird in diesem Jahr die gleiche Pflege erfahren wie meine beiden Marihuanspflanzen. Ich schicke das Bild davon sofort zu Micaëla, die sich darüber genau so freut wie ich.
Ich werde mit dem Lesen von Siri Hustvedts Roman "Was ich liebte" fertig. Er hat mir gefallen. Danach schaue ich mir das Spigelgespräch von Marlus Feldenkirchen mit Robert Habeck gut eine Stunde an…

…der Mann könnte heute Bundeskanzler sein. Leider ist er es nicht geworden, weil die Grünen damals dachten mit Annalena Baerbock hätten sie größere Chancen. Er ist 1969 geboren. Da war der erste Mann auf dem Mond und ich habe "ROTE SONNE" gedreht. Wer weiß, ielleicht wird er es noch einmal in Zukunft.
Um 13.51 Uhr fahre ich nach Berlin.

Um 14.24 Uhr mache ich ein Foto von den "Smoking Chimneys und schicke es Micaëla. Das ist Tradition bei uns, damit sie weiß, wo ich bin.
Kurz vor 16 Uhr bin ich da und finde einen wunderbaren Parkplatz in der Schwiebusser Straße direkt vor meinem Haus.

Um 17.47 Uhr sehe ich den Kölner Tatort "Klassentreffen", das in Essen stattfindet…

…und wo bei den Ermittlungen nicht nur die beiden Kölner Kommissare, sondern auch eine Kommissarin aus Essen einen Mord aufklären. Ich bin mir sicher, dass ich diesen Tatort noch nie gesehen habe. Leider bin ich danach ringeschlafen und konnte die Wettervorhersage im rbb nicht fotografieren.
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| 02.06.26 |
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Kurz nach 7 Uhr bekomme ich auf dem Festnetz einen Anruf von der Polizei. Sie wollen, dass ich meinen Volvo umsetze, weil da wo er steht Fahrverbot sei. Ich muss lange suchen, bis ich einen neuen Parkplatz finde. Um 9.10 Uhr stehe ich in der Fidicinstraße und wartr auf mein Taxi. Auf die Schornsteinfegerin habe ich ab 7 Uhr umsonst gewartet.

Um 9.30 Uhr bin ich in der Schloßstraße. Als ich in die Praxis von iDentis komme, wartet Dr. Wilde schon.

Eine Assistentin hat bis 10 Uhr alle meine Fäden herausgezogen. Um 12.15 Uhr bin ich fertig. Dr. Wilde hat meine bisherige Prothese so umgebaut, dass sie in Zukunft fester sitzt. Am 5. August muss ich wieder zu ihm kommen. Dann bekomme ich im Unterkiefer zwei komplett neue Zähne. Er sagt ich müsse dafür mit 4 Stunden rechnen.

Um 12.46 Uhr fülle befülle ich meinen Volvo mit Öl und Wasser und fahre damit mit gedrosselter Geschwindigkeit, meistens 60 oder 70 kmh nach Niendorf. Kaum bin ich da, um 15.56 Uhr ruft mich Micaëla an, als ob sie durch geheimnisvolle unterirdische Kanäle gespürt hat, dass ich intensiv in diesem Moment an sie denke. Danach esse ich mein Mittagessen und spüre, dass die Prothesenverbesserung funktioniert. Sie hält, als sei sie festgeschraubt.

Um 16.55 Uhr sitze ich schon wieder auf meinem Fahrrad…

…und sehe, wie dieser Traktor, das Gras am Rand der Raps- und Kornfelder abschneidet. Und mit dem Gras auch viele Mohnblumen…

um 17.03 Uhr bin ich bei den Windrädern.

Ich sehe diesen Wiederholungstatort vom Sonntag aus Köln…

…und danach Claudia Kleinert im rbb.

In der Nacht wache ich auf und sehe im Dachfenster über dem Dorfteich den Mond…

…der Mond mit der Panasonic Lumix.
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| 03.06.26 |
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Beim Radfahren um 4.58 Uhr ist die Sonne bereits aufgegangen…

…etwas später…

…beim Weiterfahren zum Kartoffellager……

…Reflexion der Sonne im ersten Haus von Niendorf…

…und noch einmal eine Totale zum Abschied.. Nach dem Mittagessen fahre ich zu André Hoffmann. Er fährt meinen Volve in die Hebebühne und schaut sich den Ölverlust von unten an. Seine Diagnose: das Getriebe muss ausgebaut werden und ein paar weitere Teile müssen ersetzt werden, damit der Wagen durch den TÜV kommt. Er schlägt vor, den Wagen im September während Micaëla und ich in Cabourg Urlaub machen, alles auf einmal - Reparatur, Inspektion und TÜV - zu machen. Er rechnet mit ungefähr 2.500 Euro. Fahrten nach Berlin muss ich mit dem Zug machen.
Eine Erinnerung an meine Zahnbehandlung in Berlin.

Um 16.08 Uhr bin ich ein zweites Mal zu den Windrädern gefahren.

Als ich zurückkomme, sind die Blütenblätter des Mohns im Innenhof vom Wind weggeweht worden…

…und die erste Blüte meiner Pfingstrosen ist aufgegangen.

Am Abend sehe ich den von der Mediathek vorgeschlagenen Tatort aus Leipzig.

Claudia Kleinert zum Wetter sehe ich in der ARD Mediathek. Gestern Abend wollte ich mir vor dem Ins Bett gehen die Zähne putzen und stelle entsetzt fest, dass aus irgendwelchen Gründen kein Wasser aus dem Wasserhahn kommt. Also schlafe ich mit ungeputzten Zähnen und werde dafür mit merkwürdigen unklaren Träumen "bestraft". Als ich um 2 Uhr aufwache, ist am Himmel kein Mond zu sehen, aber das Wasser läuft wieder.
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| 04.06.26 |
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Um 4.44 Uhr schaue ich auf den Dorfteich. Es regnet.

Der Fischreiher spaziert am Teichrand hin und her auf der Suche nach Beute.
Um 7.50 Uhr hat der Regen aufgehört…

…den Mohnblumen am Radweg hat der erste Regen seit bestimmt einer Woche gut getan…

…auf dem Weg zu den Windrädern um 8.32 Uhr

Um 10.58 Uhr bin ich in Jüterbog…

…bei meinem Fahradhändler bekomme ich einen neuen Reifenmantel für mein Vorderrad. Er bestätigt was Phillipp Wunderlich mir gesagt hat, dass es dafür höchste Zeit war.

In der Bäckerei in Jüterbog habe ich Torte als Dessert für mein Mittagessen gekauft. Ich muss unbedingt wieder zunehmen.

Am Nachmittag um 15.40 Uhr fahre ich wieder zu den Windrädern und sehe die beiden Pferde in Ihlow. Wenn Micaëla bald wieder hier ist, wird sie vielleicht nähere Bekanntschaft mit ihnen machen.

Rot und Blau

Im Garten sind die Kirschen inzwischen essbar. Das haben auch die Stare schon gemerkt. Sie sitzen oben im Baum und schreien empört, wenn ich mich dem Kirscgbaum nähere.

Am Abend sehe ich diesen alten Berliner Tatort…

…und danach Claudia Kleinert zum Wetter. Zuerst berichtet sie davon, wieviel Liter pro Quadratmeter es wo in Brandenburg geregnet hat.
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| 05.06.26 |
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Der Mond über dem Dorfteich…

…um 2.19 Uhr

Beim Radfahren um 4.52 Uhr…

…5.00 Uhr…

…die Sonne hinter dem Wasserturm von Dahme…

…um 5.26 Uhr mein Schatten in Ihlow.

Nach dem Einkaufen mache ich um 13.35 Uhr einen frischen Salat. Beim Mittagessen brauche ich zum Essen eine Dreiviertelstunde. Essen ist für mich Schwerstarbeit geworden.

Ich binde alle Pfingstrosn mit Bambusstöcken hoch.

Gefühlt haben die Rosen noch nie so intensiv gerochen wie in diesem Jahr.

Um 16.22 Uhr bin ich noch einmal zu den Windrädern gefahren. Meine Wetterseite am Computer sagt, dass es regnen wird. Ich glaube es nicht. Es hat nicht geregnet.

Ein früher Faber-Tatort, den ich vielleicht noch nie gesehen habe…

…und Pila Bossmann darf sagen, wie das Weter wird. Es bleibt jedenfalls unruhig.
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| 06.06.26 |
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Alle Wetter Apps sagen, dass es regnet. Ich schaue aus dem Fenster und sehe, dass die Straße trocken ist und steige um 5.58 aufs Fahrrad…

…um 6.22 Uhr in Ihlow…

Wo im letzten Jahr die neue Trinwasserleitung gebaut wurde fühlen sich die Mohnblumen besonders wohl.

Bei mir im Innenhof sind als ich zurückkomme, drei Mohnpflanzen aufgeblüht.

Am Nachmittag um 16.30 Uhr fahre ich nochmal zu den Windrädern…

Dieser Mann mit seinem uralten Pickup ist mir schon vom letzten Jahr vertraut. Hier erntet er die Kirschen, die nur an diesem Baum schon reif sind.

Am Abend sehe ich diesen alten Tatort aus Bremen, den ich wieder einmal, gefühlt, noch nie gesehen habe.

Pils Bossmann sagt, wie das Wetter in Brandenburg wird. Wenn sie recht hat, kann ich morgen Nacht wieder den Mond sehen und fotografieren.
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| 07.06.26 |
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Der Mond um 3.25 Uhr…

…und um 4.35 Uhr beim Radfahren…


Bei Blog-Tagen ohne Mond fehlt mir immer irgendetwas. Heute ist ein Tag mit viel Mond. Ich finde es interessant, wie sich der Mond innerhalb einer Stunde dreht.

Sonnenaufgang um 4.58 Uhr…

… bei den Dahmer Kleingärten…

…ein Blick hinter die Mauer.

Am Ende meiner Radfahrt bei den Windrädern mache ich ein Selfie. Es ist kalt geworden.

Als ich wieder zuhause bin, sehe ich dass sich inzwischen fünf Mohnblüten geöffnet haben.

Wie jedes Jahr habe ich meinen größten Topf mit Holunderblüten gefüllt. Daraus mache ich am nächsten Sonntag Holunderblütengelee.

Um 16.30 fahre ich noch einmal zu den Windrädern…

…eine Wildrose am Radweg…

…mit einer kleinen Alu-Leiter werden an diesem Baum Kirschen geerntet…

Als ich nachhause komme sehe ich seit längerer Zeit wieder ein Nilganspärchen.

Am Aben sehe ich diesen Frankfurter Tatort…

…und danach Pila Bossman zum Wetter. Als ich heute morgen aufgewacht bin, dachte ich, ich sei in Berlin.
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| 08.06.26 |
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Erst um 6 Uhr hat es aufgehört zu regnen…

…beim Fahrradfahren um 6.09 Uhr…

…eine neue Absperrung gegenüber dem Kartoffellager.

Der Mond um 6.22 Uhr

Um 6.29 Uhr kommt die Sonne durch die Wolken.

Um 13.33 Uhr mache ich noch vor dem Mittagessen ein kleines Feuer.

Vor dem Radfahren am Nachmittag stelle ich meine beiden gelben Säcke vor die Haustüre.

Bei den Windrädern um 16 Uhr…

…eine Mohnblume direkt am Radweg

Bei einem Rundgang im Garten entdecke ich endlich eine erste aufgeblühte Mohnblume auf dem Sandhügel im Birkenwäldchen. So wie im letzten Jahr. Wenn Micaëla Kommt, wird sie noch mehr davon vorfinden.

Am Abend sehe ich diesen alten Frankfurter Tatort mit Manfred Zapatka als Mörder…

…und danach Paula Bassmann zum Brandenburgwetter.
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| 09.06.26 |
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Der Mond um 3.14 Uhr…

…die Sonne um 4.52…

…4.54 Uhr…

…der Mond mit dem iPhone um 5.05 Uhr

Um 6.02 bin ich wieder zuhause und sehe, dass inzwischen neun Mohnblumrn aufgeblüht sind. Ich lese das Buch "Der Honigmann" zu Ende. Mein Fazit, es ist der am schlechtesten geschriebene Roman, den ich seit langer Zeit gelesen habe. Dann will ich entspannt frühstücken, drehe denWasserhan auf, um mein Frühstücksei zu kochen. Es kommt kein Wasser. Ich rufe die Notrufnummer der Wasserversorgung an. Sie sagen, es gibt einen Rohbruch und sie können nicht sagen, wie lange die Reparatur dauern wird. Mein Ei koche ich schließlich mit Sprudel. Mit Wasser aus meinem Gartenbrunnen rasiere ich mich. Zähneputzen fällt zunächst einmal aus.

Ich fahre um 9.30 Uhr mit dem Rad zum Kartoffellager und frage einen Arbeiter, wie lange die Reparatur dauern wird. Er sagt, sechs Dörfer seien ohneWasser und es könne bis zum Abend dauern. Ich gehe von der schlechtesten aller Möglichkeiten aus, fahre mit dem Auto zu Lidl und kaufe ein Dutzend kleine Flaschen stilles Wasser, um auch für weitere Tage zum Zähneputzen in der Lage zu sein. Nach dem Mittagessen gehe ich ins Badezimmer, um mir mit dem stillen Wasser die Zähne zu putzen, drehe den Wasserhahn auf und sehe, das Wasser läuft wieder.

Am Nachmittag bekomme ich von Amazin diesen Roman von Siri Hustvedt.

Am Abend sehe ich diesen alten Kölner Tatort…

…und um 19.30 Uhr im rbb Karsten Schwanke zum Wetter in Brandenburg.
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| 10.06.26 |
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Um 6.04 Uhr wird bei meinen Nachbarn die Jauchegrube geleert.

Um 6.30 Uhr sitze ich auf meinem Rad…

…am Kartoffellager, wo der Wasserrohrbruch inzwischen behoben wurde…

In Ihlow auf dem Sandhaufen aus meinem Garten wachsen dicht gedrängt Mohnblumen.

Das alte Postant von Dahme. In den Briefkasten werfe ich um 11 Uhr einen wichtigen Brief an meine Krankenversicherung ein.

Um 16 Uhr mache ich einen Rundgang durch den Garten und schaue, ob neue Mohnblumen aufgetaucht sind. Leider nicht.

Um 16.26 Uhr fahre ich noch einmal zu den Windrädern. Es weht ein starker Westwind…

Auf der gesamten Strecke sind neue Markierungen in grüner Leuchtfarbe angebracht worden. Deren Zweck erschließt sich mir leider nicht.

Am Abend sehe ich diesen Wiener Tatort…

…und um 19.30 Uhr darf schon wieder Claudia Kleinert sagen, dass der Sommer in Brandenburg eine Pause macht.
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| 11.06.26 |
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Meine WetterApp sagte Wolken. Ich schaue aus dem Fenster und sehe den Mond über dem Dorfteich…

Es ist 4.05 Uhr.

Um 4.40 Uhr sitze ich auf dem Fahrrad und sehe, dass die Sonne schon aufgegangen ist…

…4.54 Uhr…

…etwas später die Sonne hinter dem Wasserturm von Dahme…

…vom Rohrbruch am Montag sind nur noch ein paar Flecken getrochneter Erde übrig geblieben…

…bei den Windrädern um 5.38 Uhr.

Pünktlich um 8 Uhr klingelt der Schornsteinfeger. Sie kommen zu zweit. Einer geht aufs Dach, der andere in den Keller, um die Heizung zu kontrollieren.

Die Mohnblumen, deren Blüten beim Radfahren vom Wind verweht waren, haben neue Blüten gebildet. Ich telefoniere mit dem Chef der Deutschen Kinemathek, den ich bei der Eröffnung des neuen Arsenal-Kinos am 3. Mai kennengelernt habe, aber der kann sich kaum mehr an mich erinnern.
Nach dem Mittagessen, das mir von Tag zu Tag leichter fällt, fahre ich noch einmal Fahrrad…

…und danach sehe ich den Leipziger Tatort von 2004, den ich wahrscheinlich noch nie vorher gesehen habe.

Claudia Kleinert sagt, dass es regnen wird. Ich glaube ihr erst, wenn ich den Regen sehe.
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| 12.06.26 |
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Um 4.27 Uhr ist der Himmel voller Wolken. Noch regnet es nicht, aber eine halbe Stunde später ist der Regen da.

Um 6.40 Uhr sitze ich auf dem Fahrrad. Ein Getreidefeld wird nach dem Regen gedüngt…

Wenn ich am Kartoffellager Richtung Niendorf schaue sieht der Himmel schon wieder freundlich aus…

…im Wäldchen bei den Windrädern ist der Radweg teilweise schon wieder getrocknet.

Für mein Mittagessen mache ich um 13.40 Uhr einen frischen Salat. Leider schmeckt er mir beim Essen nicht so gut wie der, den ich davor gemacht hatte.

UM 15.45 Uhr fahre ich noch einmal zu den Windrädern. Die WetterApp sagt Regen und Gewitter voraus…

Da wo die dunkle Wolke den Boden berührt, regnet es. Auf dem Rückweg spüre ich ein paar Tropfen und dann donnert es drei mal. Als ich wieder zuhause bin, regnet es in Strömen.

Am Abend schaue ich diesen Konstanzer Tatort von 2002 mit Eva Mattes. Den habe ich wirklich noch nie gesehen.

Claudia Kleinert sagt schon wieder Regen voraus. Jetzt gleube ich ihr.
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| 13.06.26
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Um 4.42 Uhr sitze ich auf dem Fahrrad…

…und muss ein bisschen warten, um den für mich immer noch magischen Moment, wenn die Sonne über dem Horizont aufgeht, zu erleben. Rs ist 4.50 Uhr…

…etwas später

Um 10.30 Uhr bringe ich den Kompost in den Garten, entdecke zwei neu aufgeblühte Mohnblumen und diesen Bauernjasmin. Micaëla sagt mi am Telefon, dass sie am nächsten Mittwoch oder am Donnerstag zu mir kommen wird. Das macht mich glücklich.

Um 11.35 Uhr bin ich bei NORMA zum Einkaufen. Ich frage einen Bauarbeiter, wann endlich die Straße zwischen Niendorf und Dahme wieder für den Verkehr freigegeben wird. Er sagt, in der nächsten Woche werden wir fertig und in der Woche darauf muss die Arbeit abgenommen werden. Es bleibt also für die Freigabe der 1. Juni. Keinen einzigen Tag früher.

Am Nachmittag um 15:37 Uhr bin ich bei leichtem Nieselregen noch einmal zu den Windrädern gefahren.

Am Abend sehe ich diesen Leipziger Tatort…

…und danach Sven Plöger, der für den nächsten Donnerstag die Rückkehr des Sommerwetters mit Temperaturen über 30 Grad vorhersagt. Alles passt: Micaëlas Reise und das Wetter.
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| 14.06.26 |
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Wenn ich um 4.45 Uhr auf mein Fahrrad steige, weiß ich noch nicht, was mich erwartet, wenn ich am Dorfende ankomme. Heute um 4.51 Uhr ist die Sonne bereits aufgegangen.

Etwas später…

…5.00 Uhr die Sonne und der Wasserturm

Um 5.22 Uhr auf einem Feld zwischen Niendorf und Ihlow sehe ich diese beiden Rehe: Zwei Tage vorher um die selbe Zeit hatte ich dort vier Rehe gesehen. Um 10.30 Uhr telefoniere ich mit Micaëla und schicke ihr das Foto von den beiden Rehen.

Um 11 Uhr mähe ich mit dem Rasentraktor den Innenhof.

Nach dem Mittagessen um 16.19 Uhr fahre ich noch einmal zu den Windrädern. Wieder ist der Himmel voller dunkler Wolken. Am Dorfteich sind mehrere Jungs beim Angeln. In der Sekunde, in der ich die Türe zum Hof schließe, bricht ein Unwetter aus…
…ich filme es.

Danach sehe ich diesen Frankfurter Tatort…

…und danach Sven Plöger, der auf dieser Graphik mit einer roten Linie die Allzeit-Höchsttemperatur mit den zu erwartenden Temperaturen in der kommenden Woche vergleicht. Es sieht so aus, als könne Micaëla, wenn sie kommt, sofort schwimmen gehen. Sie ist seit dem letzten Oktober nicht mehr geschwommen.
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| 15.06.26 |
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Ich fahre wieder zum Sonnenaufgang Richtung Kartoffellager um 4.59 Uhr…

…um 5.33 Uhr bin ich bei den Windrädern. Leider habe ich unterwegs keine Rehe gesehen.

Ab 10 Uhr beginne ich mit den Arbeiten für das neue Holunderblütengelee. Um 11.56 Uhr bin ich damit fertig. Vierzehn frische Gläser.

Am Nachmittag mache ich einen Rundgang durch den Garten und ende um 16 Uhr bei den Mohnblumen im Innenhof.

Um 16.25 Uhr fahre ich wieder zu den Windrädern. Es weht ein starker Gegenwind (mit 60 kmh sagt meine WetterApp) und auf dem Rückweg beginnt es zu regnen.

Am Abend sehe ich diesen Bremer Tatort…

…und entdecke Karl Kranzkowski (der bei mir in "ROT UND BLAU", "FRAU FÄHRT; MANN SCHLÄFT" und "RAUCHZEICHEN" gespielt hat).

Sven Plöger sagt, dass das Wetter in den kommenden Tagen wieder warm wird. Im Bett sehe ich ein bisschen das WM-Spiel Deutschland gegen
Curaçao.
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| 16.06.26 |
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Um 4.30 Uhr schaue ich auf den Dorfteich, um zu sehen, was mich beim Radfahren erwartet. Eine Sekunde vorher war die Dorfbeleuchtung noch eingeschaltet.

Um 5.15 Uhr sitze ich auf dem Rad. Die Sonne ist durch Wolken verdeckt.
Um 6 Uhr bin ich bei den Windrädern.

Ich beginne mit dem Lesen von Siri Hustvedts neuestem Buch, Micaëla hat es in Paris schon gelesen. Sie erzählt darin ihr Leben nach dem Tod ihres Ehemannes Paul Auster. Es ist hilfreich, dass ich vorher zwei Romane von ihr gelesen habe.

Meine Lieblingsrose am Taubenhaus…

Beim Radfahren am Nachmittag um 15.35 Uhr wurde auf Grund der roten und grünen Markierungen die Erde links und techts vom Radweg aufgeschlitzt. Mir ist ein Rätsel, was das Amt Dahme hier plant. Bereits im Frühjahr 2025 gab es rote Markierungen, die im Laufe der Zeit unsichtbar wurden. In diesem Jahr wurden zuerst neue rote Markierungen gemacht. Monate später kamen die grünen, die roten Markierungen haben haben offensichtlich für das Aufschlitzen am Rand des Radwegs ihre Funktion verloren. Da wo das nicht so ist, haben die roten Markierungen ein grünes Häkchen bekommen. Irgendetwas wird in den nächsten Wochen oder Monaten geschehen.

Auf einem Kartoffelfeld kurz vor Niendorf wurde ein Bewässerungsschlauch in Position gebracht.

Um 16.37 Uhr mähe ich noch den Rasen zwischen Teich und Birkenwäldchen.

Die Walnüsse an einem der Walnussbäume sind größer geworden.

Diesen Tatort aus Saarbrücken aus dem Jahr 2005 habe ich noch nie gesehen. Es ist in jeder Hinsicht einer der allerschlechtesten.

Karsten Schwanke sagt, dass die Temperatur am Donnerstag über 30 Grad steigen wird.
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| 17.06.26 |
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Um 4.25 Uhr werfe ich einen ersten Blick auf den Dorfteich, bevor sich die Dorfbeleuchtung ausschaltet. Der Sonnenaufgang fällt aus.

Um 6.26 Uhr sitze ich auf meinem Rad und fahre zum Kartoffellager…

…um 7.01 Uhr mache ic ein Foto von den Ziegen in Ihlow. Keine Rehe heute. Ich frage Gemini, was aus den Bauarbeiten am Radweg zwischen Kartoffellager und Hohenseefeld wird und erhalte sofort die Telefonnummer einer Kontaktperson für den Fläming-Skate in Luckenwalde. Die ist allerdings nicht für die Bauarbeiten zuständig, sondern eine andere Stelle. Ich rufe an und erfahre, dass die Bauarbeiten vielleicht schon in der kommenden Woche beginnen könnten und dass dann die gesamte Strecke für Radfahrer gesperrt wird. Ich bin geschockt. Nach dem Frühstück telefoniere ich mit Micaëla. Sie wird am Donnerstag mit ihrem Auto zu mir kommen.

Nach dem Mittagessen fahre ich noch einmal zu den Windrädern, treffe meinen Freund Martin und erzähle ihm, was ich über die Bauarbeiten am Radweg vom zuständigen Amt in Luckenwalde erfahren habe.

Die beiden Pferde in Ihlow sind heute wieder da.

Am Abend sehe ich den Dresdener Tatort von 2015.

Karsten Schwanke erklärt, wie es mit dem Wetter weitergeht. Mit Micaëla kommt der Somme.

Um 19.35 Uhr schaue ich nach unserem Gartenteich. Ich habe ihn seit dem Morgen wieder einmal voll laufen lassen…

…und entdecke auf dem Hügel mit Muttererde wieder eine Blüte des dort vor drei Jahren verpflanzten Klatschmohns.
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| 18.06.26 |
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Zum Sonnenaufgang um 7.52 Uhr sitze ich auf meinem Fahrrad…

…dieses und die beiden nächsten Fotos mache ich mit der Panasonic Lumix…


Wieder zuhause steige ich in mein Auto und grabe in Ihlow diese beiden Mohnpflanzen aus…

… und pflanze sie in den Sandhügel vor der Scheune.
Nach dem Frühstück beginne ich mit den Vorbereitungsarbeiten für Micaëlas Ankunft heute Abend und staubsauge unser Schlafzimmer. Ich hoffe, dass sämtliche Spinnweben und Spinnen dort verschwunden sind. Danach fahre ich sämtliche Supermärkte in Dahme ab - zuerst REWE, dann LIDL, NORMA und NETTO - auf der Suche nach Fenchel für meinen frischen Salat. Es gibt ihn nicht.

Am Abend sehe ich diesen Tatort aus Bremen.

Karsten Schwanke sagt, wie heiß es in den nächsten drei Tagen werden wird.

Micaëla, die gestern in Paris noch einen wunderbaren Film ins Netz gestellt hat (LINK) fährt heute auf dieser Strecke mit ihrem blauen Toyota zu mir.
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| 19.06.26 |
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Um 4.48 Uhr sitze ich auf dem Fahrrad. Wo die Sonne aufgeht, sind Wolken…

…am Kartoffellager…

…auf dem Weg zu den Windrädern kommt mir dieser Traktor entgegen…

…um 5.29 Uhr bin ich bei den Windrädern.

Um 6.49 Uhr sehe ich diesen Fischreiher. Ich mache das Foto durch das von Micaëla im Februar geputzte Fenster und warte auf eine WhatsApp-Nachricht von Micaëla, dass sie losgefahren ist. Diese Nachricht von ihr kommt erst um 7.23 Uhr. Nach dem Frühstück fahre ich noch einmal zu REWE und finde dort endlich wunderschönen frischen Fenchel für den Salat.

Den Salat mache ich um 16.25 Uhr. Um 18.29 Uhr erhalte ich von ihr die Nachricht,, dass sie wahrscheinlich um 21 Uhr da sein wird.

Ich sehe diesen auf Norderney spielenden Tatort…

…und Karsten Schwanke zu den Wetteraussichten für die kommenden drei Tage.

Ein paar Minuten vor 21 Uhr ist Micaëla da und kann wie gelant das Kalbsschnitzel, das ich am 11. April für sie gekauft hatte, essen. Ich esse mein Joghurt zuende. Als sie mit dem Essen fertig ist, ist die Sonne untergegangen und ich sage ihr, dass wir den Mond sehen könnten. Wir gehen aus dem Haus…

…und da ist er…

…um ihn mit dem iPhone fotografieren zu können, gegen wir zusammen in den Garten.
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| 20.06.26 |
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Der Dorfteich um 5.20. Ich fahre nicht zum Sonnenaufgang, sondern frühstücke lieber zusammen mit Micaëla. Danach fahren wir zusammen mit meinem Auto auf der wieder freigegebenen Bundesstraße mit Micaëlas Orchidee, die sie aus Paris mitgebracht hat, zur BHG nach Dahme. Im dortigen Blumengeschäft soll sie wieder aufgepäpprlt werden.

Mit Micaëlas Auto fahren wir um 10.30 Uhr zum Baggersee. Mcaëla schwimmt 20 Minuten…

…ich habe 40 Schwimmzüge gemacht.

Um 12.35 Uhr entdecken wir in Niendorf zwei neue Pferde. Wir essen um 15 Uhr zu Mittag. Danach entscheide ich mich trotz der Hitze Fahrrad zu fahren. Mein Radtermometer zeigt 36 Grad an. Dann erlebe ich eine große Überraschung.

Der Radweg zum Kartoffellager ist um 16.11 Uhr gesperrt…

…auch hier am Kartoffellager, Ein einzelner Radfahrer ist mir auf dem Rückweg entgegengekommen.

Auch die Strecke zu den Windrädern ist abgesperrt…

…in Ihlow…

…bei der Einfahrt zum Wäldchen vor den Windrädern…

…und auch hier eine potentiell mögliche Einfahrt. Mein Radweg ist gestern sozusagen zum militörischen Sperrgebiet gemacht worden. Ein Nachbar in Ihlow sagt mir, ein Arbeiter hätte ihm gesagt, dass sie am Montag mit den Bauarbeiten anfangen wollen.

Micaëla und ich sehen am Abend gemeinsam diesen Tatort aus Bremen.

Claudia Kleinert sagt, dass es in den nächsten Tagen so heiß bleibt.
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| 21.06.26 |
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Um 8.42 Uhr fahren Micaëla und ich zusammen zu den Windrädern…

…Micaëla ffreut sich über die vielen Mohnblumen, fotografiert sie und dann mich…

…in Ihlow treffen wir Martin. Ich erzähle ihm von den Absperrungen wegen der geplanten Bauarbeiten…

…und von den zwei Maschinen, die bereits im letzten März hier am Radweg standen, um die Bauarbeiten durchzuführen.

Micaëla sucht bei den Windrädern den Schatten des Birnbaums…

…und fotografiert mich. Danach fahren wir zusammen zum Einkaufen. Zum ersten Mal durch die jetzt offene Straße nach Dahme.

Um 12 Uhr sind wir am Baggersee. Micaëla schwimmt 20 Minuten, und ich mache 80 Schwimmzüge. Während ich schwimme, beginnt es zu regnen…

…und dann bricht ein Gewitter mit Blitz und Donner aus. Bei strömendem Regen fahren wir zurück nach Hause.

Am Abend sehe ich alleine den Alten Münchner Tatort aus dem Jahr 2008…

…und zwischendurch die Wettervorhersage von Pila Bossmann.

Zum Sonnenuntergang um 21,24 Uhr gehe ich noch mal in den Garten…

und fotografier den Mond mit dem iPhone…

…unf mit der Lumix.
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| 22.06.26 |
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Um 4.48 Uhr fahre ich mit dem Rad zum Sonnenaufgang Richtung Kartoffellager. Ein wütender Kollege hat die absurde Absperrung des Radwegs flach gelegt.

Um 4.57 Uhr taucht die Sonne aus dem Nebel auf…

…die Sonne um 5.02 Uhr…

…und um 5.11 Uhr…

auf dem Weg nach Ihlow wird zum ersten Mal ein Kartoffelfeld beregnet.

Um 12 Uhr sind Micaëla und ich am Baggersee in Brandis. Micaëla ist eine Dreiviertelstunde geschwommen…

…ich habe 100 Schwimmzüge gemacht. Während ich schwimme, zählt Micaëla meine Schwimmzüge. Als wir zusammen zurückkommen, umarmen wir uns wie immer. Doch dann küssen wir uns plötzlich. Lange. Es ist der schönste Kuss meines Lebens…

…das sage ich ihr.

Um 14.Uhr sind wir wieder zuhause, und wir essen beide Kirschen von unserem Kirschbaum. Während wir zusammen zu Mittag essen, bricht draußen ein Gewitter mit Regen, Blitz und Donner aus,

Um 16.35 Uhr stelle ich meine beiden gelben Säcke vor die Türe und entscheide mich, noch einmal zu den Windrädern zu fahren.

Meine Lieblingspfütze in Ihlow. Manchmal regnet es. Mnchmal nieselt es.

Bei den Windrädern wird über dem Kornfeld ein leichter Regenbogen sicht. Ich empfindes das Sehen eines Regenbogens immer als ein Glückszeichen.

Am Abend sehe ich diesen Tatort. Später kommt Micaëla dazu.

Die Wettervorhersage von Pila Bossmann habe ich schon um 18.30 Uhr gesehen

Um 20.46 Uhr machen wir beide vor dem Haus Fotos vom Mond. Ich bin zu müde, um auf den Sonnenuntergang zu warten.

Im Garten um 20.50 Uhr. Danach gehe ich schlafen. Für Micaëla ist das zu früh. Ich frage sie, ob sie mit mir am nächsten Tag mit mir zum Sonnenaufgang fahren will. Sie sagt ja.
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| 23.06.26 |
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Um 5.05 Uhr bin ich zum Sonnenaufgang beim Kartoffellager, Die Straßenbauarbeiter sind nicht da. Die Sonne ist auch nicht da.

Um 5.17 Uhr ein bisschen rötlicher Himmel…

…um 5.41 Uhr erscheint die Sonne bei den Windrädern…

…auf dem Heimweg. Nach dem Frühstück kaufe ich die Zutaten für einen frischen Salat bei REWE ein…

…und um 11.15 Uhr sind wir wieder am Baggersee in Brandis. Micaëla schwimmt 40 Minuten. Ich mache ungefähr 120 Schwimmzüge und habe zum ersten Mal beim Schwimmen im Baggersee einen Krampf in einer Wade.

Nach dem Scheimmen…


Um 12.12 Uhr beim Auto…

Auf der Heimfahrt gewinne ich eine Wette, an welcher Stelle auf dem Weg nach Niendorf ein zweites Stochennest ist. Ich hatte selbst schon nicht mehr ein meinen Erfolg geglaubt. Auf dem Rückweg fahren wir über Hohenseefeld um zu sehen, ob mit den Bauarbeiten am Radweg dort angefangen wurde. Kein Fahrzeug und kein Arbeiter ist zu sehen. Beo den Windrädern treffen wir einen nur spanisch sprechenden jungen Mann, der auf seinem iPhone eine ÜbersetzungsApp benutzt.

Um 14 Uhr beginne ich damit, den frischen Salat zu machen.

Punkt 17 Uhr fahren wir zusammen zu den Windrädern und machen dieses Selfie.

Am Abend sehe ich diesen Stuttgarter Tatort von 2012, den ich derfinitiv noch nie gesehen habe.

Für die Wetteraussichten ist wieder Sven Plögerr zuständig.
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| 24.06.26 |
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Um 4.43 Uhr sitze ich auf meinem Fahrrad und warte…

…auf den Sonnenaufgang…

…etwas später der Wasserturm von Dahme:

Nach dem Frühstück mähe ich den Rasen zwischen Teich und Birkenwäldchen.

Micaëla und ich fahren zusammen zu den Windrädern. Unterwegs begegnen wir Arbeitern, die die Bauarbeiten auf dem Radweg vorbereiten. Ich fahre weiter nach Hohenseefeld. Dort stehen die Maschinen, mit denen der Radweg ab morgen aufgerissen wird…

Sie schaffen pro Tag 1,5 Kilometer, sind also vielleicht in 10 Tagen mit dem Audfreißen der gesamten Strecke fertig:

Unser Treffpunkt bei den Windrädern wird also für eine längere Zeit nicht merhr existieren. Micaëla fototografiert mich…

…und ich fotografiere sie.

Am Abend um 20 Uhr sind wir im Brechthaus in Berlin bei der Dichterlesung von Inga Machel aus ihrem zweiten Roman "Harte Strandparty". Danach gehen wir in ein italienisches Restaurant und fahren von dort mit einem Taxi zurück in die Fidicinstraße. Der Fahrer Andreas Gelke spricht mit Micaëla fließend Französisch. Im Laufe der Fahrt stellt sich heraus, dass er in Ihlow geboren ist und dass sein Vater der Pfarrer der Ihlower Kirche war.
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